Esther Ackermann


Esther Ackermann
(Foto: privat)

Esther Ackermann ist 1962 in Thun geboren und lebt in Liebefeld. Sie ist Germanistin und Theaterwissenschaftlerin lic. phil., studierte aber ohne Abschluss auch Kunstgeschichte und Pädagogik. Sie arbeitete unter anderem als Dramaturgin, Verlagslektorin, Rezensentin, und als Sekretärin der Präsidialabteilung Worb und des Schweizerischen Literaturarchivs in Bern.

Esther Ackermann ist seit jeher eine passionierte Lyrik-Leserin, hat aber spät ins aktive Schreiben gewechselt, dafür ein Dissertationsprojekt über Erika Burkard aufgegeben. Sie veröffentlichte in Anthologien, Zeitschriften, Literaturautomaten und im Jahrbuch der Lyrik 2015, 2020 und 2022.

Esther Ackermann ist Mitglied der Jury des Kurt-Marti-Preises.

Auszeichnungen
  • Athmer Lyrikpreis, 2013, 1. Preis für «Vor dem Kindergarten»
  • Schreibwettbewerb der Evangelischen Allianz Winterthur, 2012, Thema ‹Neuanfang›, 1. Preis für «Das Grab»
  • Voirol-Schreibwettbewerb, 2010, Thema ‹Sorgt euch nicht um euer Leben›, 1. Preis für «Birnen»
  • Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, 2009, 1. Preis für «Tägliche Evolution»

Esther Ackermann im Caracol Verlag

Cover: Das Wasserunser summen
  • Esther Ackermann

Das Wasserunser summen

Gedichte

Frühere Publikationen

  • Die Hand hinein, Gedichte, orte-Verlag, Schwellbrunn 2016.

Publikationen in Anthologien (Auswahl)

  • … und bey den liechten Sternen stehen, Gedichte zu Sibylla Schwarz’ 400. Geburtstag, herausgegeben von Berit Glanz und Dirk Uwe Hansen, Verlag Reinecke & Voss, Leipzig 2021. (Beitrag: «Uf großen Fueß e chlyne Abdruck wölle» und «Wär cha allne gfalle?».)
  • Schatten, herausgegeben von Susanne Mathies, Litac Verlag, Zürich 2020. (Beitrag: «Thuja».)
  • Die Sonntagsgedichte aus der «Ostschweiz am Sonntag», herausgegeben von Rainer Stöckli, Appenzeller Verlag, Schwellbrunn 2019. (Beitrag: «Kirschen».)
  • Wir Wölfe, Eine poetische Hommage an unsere Tierwelt, herausgegeben von Franziska Röchter, chiliverlag, Verl 2016. (Beitrag: «Miezenpost», «Schwan» und «Storch».)
  • Herzschlaf, Gedichte & Kurzprosa zu Trauer, Trost und Hoffnung, herausgegeben von Franziska Röchter, chiliverlag, Verl 2015. (Beitrag: «Unbekannter Künstler», «Puste», «Letztes Kämmen» und «Sieger».)
  • Ein neuer Aufbruch?, 1991-2011, Die Deutschschweizer Literatur nach der 700-Jahr-Feier, herausgegeben von Dorota Sosnicka und Malcolm Pender, Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2012. (Beitrag: «Moor, Urwald und Wirtshaus. Erika Burkarts Rede- und Schrifträume».)